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Michael Meininger im Portrait!
Am 24.11.1986 erblickte ich das Licht
der Welt. Geboren wurde ich im
städtischen Krankenhaus in Hanau.
Ich erinnere mich genau, es war ein
sonniger Tag. Dies spricht wohl auch
für mein sonniges Gemüt und war
womöglich auch prägend für meinen
Werdegang. Vielleicht ist das auch
einfach nicht wahr, aber man möchte doch gerne dieser Version glauben schenken. Es hört sich viel schöner an, wenn man sagen kann, ein Kind der Sonne und des Spaßes zu sein, als eines, das von Trauer und Wehmut ein Liedchen singen kann,
nur weil es an einem Regentag geboren wurde. In diesen paar Zeilen wird mein ausgeprägter Hang zur Übertreibung schon sehr deutlich. Kombiniert mit dem Feingefühl den letzten Mist von sich zu geben enstehen bei mir nicht selten solche Werke wie diese Homepage. Conclusio: Ich schreibe gerne und teile mich auch gerne mit.
Ich bin ein waschechter Altenmittlauer und muss das auch öfters kundgeben, vor allem wenn es darum geht, sich gegen andere Freigerichter oder auswertige Bayern zu behaupten. Natürlich ist das mehr Spaß als Ernst, aber doch eine sehr typische Macke für Altenmittlauer. Hier im Kindergarten habe ich auch meine Kindheit verbracht. Erst in der Krabbelgruppe, dann von meinem dritten bis einschließlich sechsten Lebensjahr in der damals noch sehr anders aussehenden Grundschule. Heute heißt diese "Schule am Dorfplatz". In dieser Zeit lernte ich einige mir sehr wichtige Menschen kennen, mit denen ich noch heute meine Freizeit verbringe und auch gernen meinen Lebensabend verbringen möchte. Um sie mal beim Namen zu nennen: gedankt sei hier Dominik Hilfenhaus und Daniel Trageser. Weiter ging es dann auf der Kopernikusschule in Somborn, kurz KSF. Hier besuchte ich die Mittelstufe (5 - 10 Schuljahr), in der ich weitere nette Menschen kennen lernte. Hier kristalisierte sich nach und nach dann ein kleinerer Kern heraus, mit dem ich die Oberstufenzeit (11 - 13 Schuljahr) verbrachte. Um hier alle mir lieb gewonnenen Menschen zu erwähnen, müsste ich mir die Finger wund schreiben und dann könnte ich nicht an der Seite weiter arbeiten, was sicherlich nicht in eurem Interesse ist. Aber eine Person ist hier zu erwähnen und zwar meine liebe Freundin Corina Hans, die ich ohne diese tolle Schulzeit sicherlich nie kennen gelernt hätte. Musik war schon immer ein Teil meines Lebens. In der Grundschulzeit habe ich mal Keyboard gespielt (auch in tollen Bands mit Gesangskontesten *g*) und später Gitarre gelernt. Den wichtigsten Schritte machte ich aber mit 16 Jahren, als ich in den Musikverein Altenmittlau eintrat, kurz der MVA. Hier lernte ich das mir heute wichtigste und schönste Hobby, das Posaunenspiel. Gemeinsam mit alten Schulkameraden und neuen, mitlerweile besten Freunden musiziere ich heute noch immer wieder gern und verbringe mit diesem, meinem Freundeskreis wohl meine gesamte Freizeit. Zu den besagten Freunden Dominik und Daniel kamen nun noch der Manühl und der Tobias. Mit diesen vier Chaoten habe ich schon viel erlebt und hoffe auch noch vieles zu erleben. Natürlich wären auch Urlaube wie Tabarz, Tunesien usw. nicht ohne den Henky denkbar. Besonders möchte ich hier noch einen mir sehr wichtig gewordenen Menschen erwähnen und zwar meine wohl beste Freundin Franziska Both. Wie gut das es den MVA gibt.
Nun nochmal zu mir. Mit der Zeit habe ich dann in der Schulrockband angefangen Posaune zu spielen und mit dieser auch schon sehr lustige Dinge erlebt Im Jahr 2005 kam ich dann per Zufall zu der Möglichkeit in einer Ska-Punkband als Posaunist anzufangen. Mit dieser Band, dem Prollchor habe ich mittlerweile schon sehr viele schöne Gigs gehabt, die sich von Saarbrücken über Münschen usw. erstreckten. Vielen Dank auch an euch.
Irgendwie ist das hier mehr zu einer Art Danksagung geworden anstatt mich vorzustellen, aber gerade die Erlebnisse mit diesen Menschen machen mich aus.
Ok, ich bin 1,90 groß, ess gerne Döner und Pizza und SALAT (kleiner Insider - mit Wasser) und in letzter Zeit trink ich immer lieber Jägermeister-Redbull. Mhh - ja, soviel zu mir.
So long - lasst es knacken -
Michael Meininger (20.05.2006)
der Welt. Geboren wurde ich im
städtischen Krankenhaus in Hanau.
Ich erinnere mich genau, es war ein
sonniger Tag. Dies spricht wohl auch
für mein sonniges Gemüt und war
womöglich auch prägend für meinen
Werdegang. Vielleicht ist das auch
einfach nicht wahr, aber man möchte doch gerne dieser Version glauben schenken. Es hört sich viel schöner an, wenn man sagen kann, ein Kind der Sonne und des Spaßes zu sein, als eines, das von Trauer und Wehmut ein Liedchen singen kann,
nur weil es an einem Regentag geboren wurde. In diesen paar Zeilen wird mein ausgeprägter Hang zur Übertreibung schon sehr deutlich. Kombiniert mit dem Feingefühl den letzten Mist von sich zu geben enstehen bei mir nicht selten solche Werke wie diese Homepage. Conclusio: Ich schreibe gerne und teile mich auch gerne mit.
Ich bin ein waschechter Altenmittlauer und muss das auch öfters kundgeben, vor allem wenn es darum geht, sich gegen andere Freigerichter oder auswertige Bayern zu behaupten. Natürlich ist das mehr Spaß als Ernst, aber doch eine sehr typische Macke für Altenmittlauer. Hier im Kindergarten habe ich auch meine Kindheit verbracht. Erst in der Krabbelgruppe, dann von meinem dritten bis einschließlich sechsten Lebensjahr in der damals noch sehr anders aussehenden Grundschule. Heute heißt diese "Schule am Dorfplatz". In dieser Zeit lernte ich einige mir sehr wichtige Menschen kennen, mit denen ich noch heute meine Freizeit verbringe und auch gernen meinen Lebensabend verbringen möchte. Um sie mal beim Namen zu nennen: gedankt sei hier Dominik Hilfenhaus und Daniel Trageser. Weiter ging es dann auf der Kopernikusschule in Somborn, kurz KSF. Hier besuchte ich die Mittelstufe (5 - 10 Schuljahr), in der ich weitere nette Menschen kennen lernte. Hier kristalisierte sich nach und nach dann ein kleinerer Kern heraus, mit dem ich die Oberstufenzeit (11 - 13 Schuljahr) verbrachte. Um hier alle mir lieb gewonnenen Menschen zu erwähnen, müsste ich mir die Finger wund schreiben und dann könnte ich nicht an der Seite weiter arbeiten, was sicherlich nicht in eurem Interesse ist. Aber eine Person ist hier zu erwähnen und zwar meine liebe Freundin Corina Hans, die ich ohne diese tolle Schulzeit sicherlich nie kennen gelernt hätte. Musik war schon immer ein Teil meines Lebens. In der Grundschulzeit habe ich mal Keyboard gespielt (auch in tollen Bands mit Gesangskontesten *g*) und später Gitarre gelernt. Den wichtigsten Schritte machte ich aber mit 16 Jahren, als ich in den Musikverein Altenmittlau eintrat, kurz der MVA. Hier lernte ich das mir heute wichtigste und schönste Hobby, das Posaunenspiel. Gemeinsam mit alten Schulkameraden und neuen, mitlerweile besten Freunden musiziere ich heute noch immer wieder gern und verbringe mit diesem, meinem Freundeskreis wohl meine gesamte Freizeit. Zu den besagten Freunden Dominik und Daniel kamen nun noch der Manühl und der Tobias. Mit diesen vier Chaoten habe ich schon viel erlebt und hoffe auch noch vieles zu erleben. Natürlich wären auch Urlaube wie Tabarz, Tunesien usw. nicht ohne den Henky denkbar. Besonders möchte ich hier noch einen mir sehr wichtig gewordenen Menschen erwähnen und zwar meine wohl beste Freundin Franziska Both. Wie gut das es den MVA gibt.
Nun nochmal zu mir. Mit der Zeit habe ich dann in der Schulrockband angefangen Posaune zu spielen und mit dieser auch schon sehr lustige Dinge erlebt Im Jahr 2005 kam ich dann per Zufall zu der Möglichkeit in einer Ska-Punkband als Posaunist anzufangen. Mit dieser Band, dem Prollchor habe ich mittlerweile schon sehr viele schöne Gigs gehabt, die sich von Saarbrücken über Münschen usw. erstreckten. Vielen Dank auch an euch.
Irgendwie ist das hier mehr zu einer Art Danksagung geworden anstatt mich vorzustellen, aber gerade die Erlebnisse mit diesen Menschen machen mich aus.
Ok, ich bin 1,90 groß, ess gerne Döner und Pizza und SALAT (kleiner Insider - mit Wasser) und in letzter Zeit trink ich immer lieber Jägermeister-Redbull. Mhh - ja, soviel zu mir.
So long - lasst es knacken -
Michael Meininger (20.05.2006)